Zum Inhalt springen

Neues Projekt:Hippotherapieanlage

Hippotherapieanlage
Datum:
Veröffentlicht: 17.9.21
Von:
Helmut Endres

Trotz aller Corona-Widrigkeiten wurde wieder etwas Neues geschaffen, eine neues gemeinsames Projekt mit der Theodor-Hellbrügge-Stiftung, München:

«1. Hippotherapieanlage Indiens für Mehrfachbehinderte» konnte begonnen werden (Juni 2020). Aktuell hat sich aber ein Baumateriallieferungsproblem ergeben, so dass nicht mal mehr in den ländlichen Regionen Südindiens, wo unsere indischen Freunde diesen ca. 4 Hektar grosse landwirtschaftlichen Grund und Boden besitzen, weitergearbeitet werden kann. Dies trifft v.a. die Bauarbeiter, die neben all so vielen anderen Berufen leider alle kein Einkommen mehr haben. Waren und sind doch viele in keinster Weise gegen Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit versichert!

Vielen steht das Wasser bis zum Hals und diese staatlich verordneten Inaktivitäten, genannt «look-downs» verschärfen die Lage tag täglich.

Unser Vorsitzender Dr. Meunzel berichtet, dass auch nach 34 Jahren Zusammenarbeit mit Pater Felix und Schwester Elise (Herbst 1987) schreckliche «Einzelfälle» auftreten, wie der Sprung in den Dorfbrunnen einer jungen Mutter mit ihrem schwerstbehindertem dreijährigen Sohn, den wir seit Jahren, v.a. mit der Hilfe der Asha Karangal Spenden betreuen konnten …  die Mutter wurde gerettet, der Sohn nicht….

…, dies führt auf die Dauer vielleicht noch zu mehr Frustration und steht im totalen Widerspruch zu einer der Lebenserfahrungen unseres fast 85 jährigen Freundes, Pater Felix:

«Gods ways are mysterious»`and «Let`s start, HE has only our hands and energy in this world!»

Ich kann euch allen versichern und versprechen, dass wir als Asha Karangal ein nicht unwichtiger Teil eine Familie sind die Länder und Kontinente übergreifend sich verbunden hat und die auch künftig sehr «dort unten vor Ort» gebraucht wird und großartige Hilfe leisten können. Heute mehr denn je!

Jetzt erst recht braucht ER (da oben) und wir (hier unten) mehr und mehr helfende Hände, um wenigstens ein bisschen Licht und Hoffnung säen zu können.